Neue Besetzung in der lokalen Parteileitung der SVP Rapperswil-Jona

(v. links) Adrian Bietenharder, Christopher Chandiramani, Niki Schweizer, Christopher J. Bünzli, T.B. , Claudia Schmid-Bidoli, Hedy Fürer-Ulrich, Jak Bartuma, Raphael Weber (es fehlt: Roland Hartmann)

An der Vorstandssitzung vom Montag, 27. November 2006 hat die derzeitige Ortsparteileitung der SVP Rapperswil-Jona entschieden, den in Jona wohnhaften Jak Bartuma neu in die Parteileitung aufzunehmen. Jak Bartuma übernimmt von Christopher Chandiramani das Ressort Finanzen und Kasse. Ferner ziehen sich Hanspeter Adank sowie Roberto Simeon aus zeitlichen Gründen aus der Parteileitung zurück. Die SVP dankt den beiden für ihre Dienste, welche sie in den vergangenen Jahren für die Partei erbracht haben.

Die neue personelle Zusammenstellung im Kernvorstand sieht wie folgt aus:
Raphael Weber (Präsident/KMU), Christopher J. Bünzli (Vizepräsident/Strategien), Adrian Bietenharder (Aktuar), Niki Schweizer (Sekretär), T. B., (Mitglieder/Presse), Hedy Fürer-Ulrich (Natur/Umwelt) und Jak Bartuma (Finanzen). Im erweiterten Vorstand sind Christopher Chandiramani (GPK Rapperswil-Jona) sowie Roland Hartmann (Schulrat) als Behördenvertreter und Claudia Schmid-Bidoli (Familie/Schule) tätig.

Diese Reorganisation wurde im Zusammenhang mit einer Steigerung der Effizienztätigkeit innerhalb der Parteileitung vollzogen und wird an der Hauptversammlung vom 3. März 2007 im Feuerwehrdepot Rapperswil-Jona der Mitgliederversammlung zur Gutheissung unterbreitet. Die SVP Rapperswil-Jona wird an dieser Hauptversammlung ebenfalls ihre Kantonsratskandidaten für die Wahlen im Jahre 2008 zur Nomination vorstellen.

Neu wird ferner, wie Christopher Bünzli darlegte, der Auftritt der Partei nach aussen angepasst. Es soll eine bessere Bürgernähe hergestellt werden und mit gezielten Themenbearbeitungen schwerpunktmässig die Bedürfnisse der Bevölkerung noch besser aufgenommen werden. Für das Jahr 2007 setzt sich die Partei mit folgenden Themen auseinander: Sinnvoller Umgang Mit Mobilfunk (SUMM), wo die SVP alle demokratischen und gegebenenfalls juristischen Mittel ausschöpfen wird, um dem derzeitigen Bewilligungsirrsinn Einhalt zu gebieten.

Weiter werden das Littering (achtloses Wegwerfen von Abfall), die Problematik bei Einbürgerungen an den Bürgerversammlungen im Vordergrund stehen. Auch wird der Bereich Schule eine zentrale Bedeutung im laufenden Geschäftsjahr einnehmen.

Aus aktuellem Anlass wird zudem am 29. Januar 2007, 20 Uhr im Kreuz Jona zum Thema: 'Islam zwischen Religion und Allmacht' eine Podiumsveranstaltung, zu welcher die SVP alle Bürgerinnen und Bürger herzlichen einlädt, stattfinden.

Nationalrat Peter Spuhler

Nationalrat Peter Spuhler
Peter Spuhler drückt den SVP-Kandidaten der Ortspartei Rapperswil-Jona beide Daumen

Anlässlich des Forums, welches durch die Zeitung „Südostschweiz“ in der Aula der HSR organisiert wurde, hatten die Kandidaten der Ortspartei der SVP Rapperswil-Jona für die anstehenden Wahlen vom 21. Mai 2006 von prominentester Seite Unterstützung. Im Anschluss an das gehaltene Referat des Gastredners, Nationalrat Spuhler, welcher nach der gescheiterten Swisscom-Debatte im Nationalrat nach Rapperswil-Jona gereist war, um über seine Sicht der bilateralen Verträge, einem EU-Beitritt und möglichen negativen Konsequenzen desselben sprach, wünschte er der lokalen Ortspartei der SVP Rapperswil-Jona alles Gute für eine erfolgreiche Wahl in die neuen Behörden der Stadt Rapperswil-Jona. Peter Spuhler, CEO der Stadler Rail AG, einem Hersteller von Gelenktriebwagen, Reisezugwagen, Strassenbahnen, Diesellokomotiven und Fahrzeugen für Zahnradbahnen spezielisierten Unternehmen liess es sich dann auch nicht nehmen den Kandidaten Raphael Weber (Stadtrat), Roland Hartmann (Schulrat) sowie Christopher Chandiramani (GPK) viel Glück für die Behördenwahl zu wünschen und er hofft, dass die SVP auch in Rapperswil-Jona erfolgreich bei den kommenden Wahlen in die Exekutive einziehen wird

Wahlkampf auf allen Ebenen

Christopher Bünzli & Raphael Weber unterwegs mit dem Topolino (Baujahr 1954)

Die SVP Rapperswil-Jona präsentiert Ihre Kandidaten für den Stadtrat, Schulrat und die GPK von Rapperswil-Jona in unzähligen Strassen- und Verteilaktionen. Es ist der Ortspartei ernst – sie will in der neuen Stadt aktiv Verantwortung übernehmen und betreibt einen aktiven Wahlkampf für die Behördenwahlen vom 21. Mai 2006.

In den vergangenen Tagen wurden Rapperswiler Marktbesucher, S-Bahn-Pendler, H
ausfrauen und –männer beim Einkaufen mit verschiedensten Aktionen der SVP Rapperswil-Jona überrascht. Die Kandidaten Raphael Weber (Stadtrat), Roland Hartmann (Schulrat) sowie Christopher Chandiramani (GPK) machten gemeinsam mit dem Gesamtvorstand und unzähligen Parteisympathisanten Werbung für die anstehenden Behördenwahlen und waren in regelmässigen Abständen auf den Strassen von Rapperswil-Jona anzutreffen. Der persönliche Kontakt zu allen Schichten der Bevölkerung war den Kandidierenden dabei das zentrale Anliegen.

Bereits seit Beginn des Wahlkampfes verteilt die Partei an neuralgischen und stark frequentierten Orten einen Birreweggen mit den Abbildungen der zu wählenden Kandidaten. Gerade für jene Wähler und Wählerinnen, welchen Politik und Wahlen im allgemeinen nicht viel sagt, ist es der SVP ein Anliegen die Kandidaten persönlich vorzustellen. Aus diesem Grunde hat die Partei den Wahlkampf auch aktiv auf der Strasse geführt. So ist Stadtratskandidat Raphael Weber auch öfters mit seinem Topolino unterwegs, um Werbung in eigener Sache zu machen.

Am vergangenen Samstag zudem wurden in den Einkaufszentren Sonnenhof und Eisenhof 700 Rosen abgegeben mit der Botschaft an die Bevölkerung in zwei Wochen wählen zu gehen. Dabei war die gemeinsame Wahlempfehlung der CVP, FDP und SVP in Form eines Leporellos sowie die einzelnen Kandidatenprofile griffbereit und man suchte den Dialog mit jedem einzelnen Stimmbürger. Die Ortspartei der SVP Rapperswil-Jona empfiehlt der Wählerschaft die gemeinsame bürgerliche Liste zu verwenden, um zu garantieren, dass die neuen Behörden die Kontinuität weiterhin gewährleisten kann. Ferner empfehlen sie den CVP-Kandidatenen Beni Würth für das Stadtratspräsidium und den FDP-Kandidaten Thomas Rüegg für das Amt des Schulratspräsidenten.

Hauptversammlung 2006

v. l. n. r.: Präsident Raphael Weber, Vizepräsident Christopher Bünzli und Kassier Christopher Chandiramani

Am vergangenen Freitag führte die SVP Rapperswil-Jona zum 7. Mal ihre Hauptversammlung durch. Die Mitglieder der Ortspartei stimmten über die ordentlichen Traktanden ab und interessierten sich im Anschluss für einen Vortrag über die Tibetreise der Familie Koondhor aus Jona.

Der Präsident Raphael Weber und der Gesamtvorstand durften am vergangenen Freitag im Joner Neuhof die Mitglieder der Ortspartei SVP Rapperswil-Jona zur alljährlichen Hauptversammlung begrüssen. Neben den ordentlichen Traktanden wie Jahresbericht, Erfolgsrechnung und Budget wurde in diesem Jahr vor allem über den bevorstehenden Wahlkampf informiert, in welchem sich Raphael Weber für den Stadtrat, Roland Hartmann für den Schulrat (bisher Primarschulrat Jona) und Christopher Chandiramani für die GPK zur Verfügung stellen. Die SVP wird auf allen Ebenen einen sehr aktiven Wahlkampf führen, wie Christopher J. Bünzli, Wahlkampfverantwortlicher der Ortspartei den Mitgliedern darlegte. Er führte aus, dass die Ortspartei kämpferisch und gewillt ist in der neuen Stadt Rapperswil-Jona Verantwortung zu übernehmen und mit allen drei Kandidaten in die Exekutive der neuen Stadt eintreten will. Die gemeinsame Liste der bürgerlichen Parteien CVP, FDP und SVP wurde von den Mitgliedern in der Folge auch mit grosser Zufriedenheit zur Kenntnis genommen.

Das Jahr 2006 ist ein Wahljahr und so wurde der Kernvorstand, der erweiterte Vorstand, die Revisoren wie auch die kantonalen Delegierten für die nächsten zwei Jahre wiedergewählt. Dass sich sämtliche 14 Personen für Ihre Ämter wieder zur Verfügung stellen zeigt, dass der Parteivorstand der SVP heterogen zusammengestellt ist und in seiner Besetzung zielorientiert und sehr erfolgreich arbeitet.

Nach rund 60 Minuten durfte Raphael Weber den ordentlichen Teil abschliessen und begrüsste Frau Rigzin-Palmo Koondhor vom Tibeterverein Jona. Sie ist seit 1976 - wie sie hervorhob - stolze Bürgerin von Jona und berichtete, dass sie 1969 als erste Tibeter nach Jona kamen.

Während des Vortrages lernte man Tibet als geografisch äusserst schönes und hochkultiviertes Land kennen. Tibet ist rund 50 mal grösser als die Schweiz, hat etwa gleich viele Einwohner und liegt rund 4'000 bis 6'000 Meter über Meer.

Während dem einstündigen Vortrag mit Videopräsentation berichtete Frau Rigzin-Palmo Koondhor von ihren Reisen in den Tibet. Ihr Mann wurde als 4-jähriger als Wiedergeburt des 6. Koondhor anerkannt. Die Koondhor-Linie wird im Tibet als Lamas von hohem Rang verehrt und in der Region Chamdho gehört er zu den fünf höchsten Lamas. 1959, nach der Besetzung durch China, musste er im Alter von 8 nach Indien und schliesslich in die Schweiz flüchten. 1980 wurde Tibet für die Aussenwelt wieder geöffnet und so durfte er 1982 erstmals wieder seine Heimat und konnte seine Mutter besuchen.

Die Mitgliederversammlung war beeindruckt von der Art, wie im Tibet die Bevölkerung die Familie Kondhoor begrüsst und würdigt. In jeder Region, welche die Familie Koondhor besuchte, wurde sie durch grosse Delegationen von Mönchen wie auch von hunderten Ortsansässigen begrüsst und sie mussten mehrere Tage bleiben, bis sie weiterreisen konnten. Sehr beeindruckend war auch zu sehen, wie Tibeter gegenseitigen Respekt vorleben und gegenseitige, tiefgehende Werte kultivieren. Da eine Reise in den Tibet jeweils mehrere Wochen in Anspruch nimmt, schafft es die Familie leider nicht jedes Jahr Ferien in der eigenen Heimat zu verbringen.

Die Mitglieder der Ortspartei konnten sich im Anschluss an die Präsentation direkt mit der Familie Koondhor lange in äusserst interessanten Gesprächen austauschen. Die SVP Ortspartei Rapperswil-Jona dankt dem Tibeterverein für diesen sehr interessanten Abend, welcher durch Niki Schweizer und Claudia Schmid organisiert wurde.